Der JRK Landesausschuss stellt sich vor..

Katharina

Katharina Schumacher hat nach ihren ersten Schwimmversuchen mit der Wasserwacht beim JRK laufen gelernt. Ihr Heimatverband ist im Kreis Herzogtum Lauenburg. Wenn sie zu Hause nicht gerade renoviert, dekoriert, umräumt oder sich dem Familienleben widmet, bringt sie mit ihren 31 Jahren und einer starken Persönlichkeit manchmal mächtig Schwung in das JRK. Sie ist mit Herzen Landesleiterin und schätzt den Rotkreuzverband als eine große Familie.

Wie bereits in den vergangenen Jahren macht sie sich im Präsidium des DRK SH für die Belange und Interessen des JRK SH stark und behält auch gesamtverbandlich stets den Überblick. Strategieentwicklung und Lobbyarbeit sind dabei ihre Stärken.

 "Als Landesleiterin sehe ich mich als Bindeglied zwischen den Gemeinschaften, zum Präsidium und vielen anderen Gremien. Mir macht es Spaß den Rotkreuzgedanken in den Gremien weiter zu bringen und mich mit den vielen verschiedenen Menschen auszutauschen. Oft entdecke ich hierbei neue Herausforderungen für das Jugendrotkreuz als Teil des Gesamtverbandes." 

Tim

Tim Hardt, der stellvertretende Landesleiter, begrüßt die Anwesenden meist mit einem energiereichen „Moin, moin!“  und ist ein verrückter, vertrauenswürdiger Kerl zum Pferde stehlen, Kirschkernspucken und Spaß haben. Über eine Veranstaltung des Kreisverband Lübeck ist er vor vielen Jahren in die JRK Familie gekommen. Er reist gern durch die Welt und würde den nächsten Sommer gern auf Bali am Strand verbdingen. Darüber hinaus nutzt er nicht nur berufsbedingt sehr gern pädagogische Fachbegriffe und wünscht sich mehr Liebe und Menschlichkeit in der Welt.

 

Tim, Was interessiert dich an der Arbeit im JRK-Landesausschuss? Was sind deine Wünsche, Erwartungen, Vorhaben…?

„Ich bin meist erstmal relativ offen, auf das was kommt und sich im Landesausschuss und den Kreisverbänden so tut. Ich habe total Lust neue Sachen auszuprobieren und bin gespannt, was sich daraus entwickelt.“

"Als JRK-Landesleitung erlebt man einfach so viele, tolle und spannende Dinge. In der Mitarbeit wird einem auf jeden Fall nie langweilig. Besonders viel Spaß habe ich, wenn ich mich mal wieder in einen kreativen Entwicklungsprozess begeben darf und mich darüber mit den Kolleg*innen aus der Landesleitung, dem Landesausschuss oder auch dem Team für das JRKinSH im Landesverband austauschen darf. Landesleitung zu sein bedeutet nicht nur Arbeit und präsent sein. Ich glaube, für wessen Herz das JRK hüpft und springt, der ist im JRK-Landesausschuss und der Landesleitung genau richtig."

 

Leif

Leif Kühl, 24 Jahre jung, kommt aus dem Kreis Flensburg. Er ist mit Leib und Seele Jugendrotkreuzler und ist quasi mit dem Spirit des Roten Kreuzes in der Wiege groß geworden. Er ist definitiv ein Familienmensch und bringt einem immer Freundlichkeit und ein charmantes Lächeln entgegen. Da kann es ihm auch keiner Übel nehmen, wenn er mal wieder zu spät zur Sitzung kommt. Zeit ist für ihn eines der wertvollsten Güter und er würde sich als übernatürliche Gabe wünschen die Zeit zurückdrehen zu können. So manche*r schmunzelt, dass dies vielleicht auch die ein oder andere seiner Autopannen beeinflussen könnte. „Leif is Life“, der Song wurde wohl insgeheim ihm gewidmet und sorgt immer für eine grandiose Tanzpartie mit ihm bei der Bundeskonferenz oder anderen Veranstaltungen des JRK SH. 

Leif ist viel schon als Kreisleiterunterstützer unterwegs gewesen und bleibt auch weiter neben seiner Funktion als stellvertretender Landesleiter nah am Puls des JRK SH. Er hat ein großes Herz für die Belange der JRKler*innen in den Kreisverbänden. Er schätzt die Zusammenarbeit im Landesausschuss sehr und möchte mit diesem Ideen, Konzepte und Problemlösestrategien für eine aktuelle Jugendarbeit in den Kreisen weiterentwickeln.

Lara

Lara Timmer, ist 28 Jahre jung und kommt aus dem Kreis Segeberg. Ihr DRK Ortsverein ist in Bad Bramstedt. Sie ist sehr kreativ, insbesondere was die Realistische Unfalldarstellung angeht, versteht sich aber auf weniger gefährliche und häusliche Hobbies, wie Backen und Nähen. Und das alles ganz ohne Koffein. Wer sie kennt, weiß, dass Sie vieles noch besser weiß, aber auch immer einen guten Rat und fröhliche Stimmung im Gepäck hat.

Was sie an der Arbeit im JRK-Landesausschuss besonders interessiert und Spaß macht ist das Mitgestalten der Jugendarbeit auf Landesebene. Auch hier will sie sich gern kreativ austoben und Neues erarbeiten und umsetzen. Sie mag Jugendcamps und Zeltlager und würde sich freuen im Auftrag der JRKler*innen in Schlewig-Holstein ein solches wieder mit zu organisieren.

 

Ali

Ali Leaibi ist 22 Jahre jung, ein Workaholic und sorgt für einen sprunghaften Anstieg des Brötchenverbrauchs des Landesausschusses. Mit den Worten „Kannst Du uns mal helfen?“ konnte das JRK Neumünster ihn für sich gewinnen. Wenn er könnte, würde er gern mehr schlafen oder Zeitreisen unternehmen. Auf die Frage, wie seine Freunde ihn beschreiben würden antwortet er: „Bescheuert und bekloppt und übrigens verrückt“. So schüttelt manch einer den Kopf, wenn er das juristische Fachbuch des Nachts wieder dem Schlaf vorzieht. Aber vielleicht wird sein Held Batman ihn eines Tages retten.

Ali, Was interessiert dich an der Arbeit im JRK-Landesausschuss? Was sind deine Wünsche, Erwartungen, Vorhaben…?

„Das JRK ist für mich besonders wegen der Menschen und weil es ein bundesweit (und darüber hinaus) vertretener Jugendverband ist. Die Arbeit auf Landesebene ist für mich neu. Da bin ich neugierig und außerdem freue ich mich auf das Essen zu den Sitzungen. Einige meiner Steckenpferde sind interne Kommunikation, Prozessoptimierung und Fehlerleitkultur.“

 

Marco

Marco Söth ist mit 36 Jahren das älteste Mitglied des Landesausschusses. Wie so viele ist er vor vielen Jahren durch einen Freund zum JRK gekommen. Wenn er mal nicht im Ortsverein Wrohm-Süderdorf, beim Landesausschuss oder tanzend auf der Bundeskonferenz anzutreffen ist, verbringt er Zeit mit seiner Familie. Seine Heldin der Gegenwart ist seine Frau, die ihn wahrscheinlich auch als viel zu gutmütig beschreiben würde.

Marco hat die letzten Jahre im Landesausschuss sehr genossen und fällt es noch etwas schwer loszulassen. Er lässt Dinge aber auch ungern unfertig liegen und will daher noch einige der Ziele, die sich der Landesausschuss vorgenommen hat weiter begleiten. Darüber hinaus würde er mit Lara sofort auf ein Zeltlager fahren.

Janette

Janette Bleyel, „Janedde“, ist schon viel rumgekommen, ist aber im DRK Ortsverein Großhansdorf `heimisch´. Sie trinkt ihren Kaffee gern mit Milch und ein wenig Zucker und würde gern Gedanken lesen können. Freunde würden sie als chaotische und hilfsbereite Person beschreiben, deren Lieblingsheld*in ihr Kind ist. Falls ihr sie trefft, wird sie Euch wahrscheinlich mit einem typisch nordischen „Moin“ begrüßen.

Janette, Was interessiert dich an der Arbeit im JRK-Landesausschuss? Was sind deine Wünsche, Erwartungen, Vorhaben…?

„Ich habe mit dem JRK SH schon viel erlebt, habe aber bisher wenig von der Arbeit auf Landesebene mitbekommen. Ich bin neugierig und möchte über den Tellerrand schauen, aber vor allem will ich mitgestalten. Dazu hat man hier die Chance, wenn man mitmacht. Ich möchte die Jugendarbeit im JRK voranbringen. Ich bringe viele Eindrücke und Erfahrungen aus anderen Landesverbänden mit und halte es für eine spannende Aufgabe zu schauen, was man davon hier nutzen und wie man die Kreisverbände näher zusammenbringen kann.“

Stephan

Stephan Schumacher, „Schumi“, ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen, welches vielleicht auch an dem mangelnden Kaffeekonsum liegen mag. Steht grad mal nichts auf Arbeit oder beim JRK an, verbringt er seine freie Zeit gern auf der heimischen Couch, während apokalyptische Welten das passive Rahmenprogramm stellen oder Thor seine Welt rettet. Er ist durch Freunde und Verwandte in der Rotkreuzfamilie gelandet und bis heute noch begeistert dort immer wieder so viele Gleichgesinnte zu treffen, die an einem Strang ziehen, um tolle Aktionen auf die Beine zu stellen. 

Stephan machen die großen Events des JRK SH besonders Spaß. So möchte er gern auch Ideen für mit entwickeln und Neues ausprobieren. neue Angebote für Kinder und Jugendliche und die Internationale Begegnung liegen ihm dabei besonders am Herzen.